Gütersloh: Dalkelauf durch den Rhedaer Forst

Symbolbild.

Eigentlich herrscht beim Gütersloher Dalkelauf eher frühlingshaftes Wetter. Es kam aber schon mal vor, dass Minustemperaturen die Läufer am frühen Morgen begrüßt hatten – aber das war die Ausnahme. Vom Reinhard-Mohn-Berufskolleg am Standrand aus setzt sich der Tross in Bewegung. Sofort ist man im Stadtpark angelangt. Schon nach wenigen Metern hat man die einzige Anhöhe der Strecke erreicht, die Fußgängerbrücke über die Bundesstraße 61. Die teilweise renaturierte Dalke ist ein Nebenfluss der Ems, und dort führt die Beschilderung einen ganzen Teil entlang. Der Vorteil: Man ist schnell draußen und kann die Landschaft genießen.

Von der Dalke aus zweigt die Strecke in Richtung Wald ab. Der Untergrund ist größtenteils eben, nur ein kleines Teilstück ist ein bisschen sandig. Unterwegs wird ein weiteres Gewässer überquert: der Wapelbach. Anschließend sind die Ausläufer des Rhedaer Forsts erreicht. Die Halbmarathonläufer müssen nach einer Getränkestation einen Schlenker in Richtung Rheda-Wiedenbrück machen. Die Strecke führt am Bänischsee vorbei in Richtung Rheda. Die Strecke führt durch ein Wasserschutzgebiet. Nach etwas mehr als fünf Kilometern glaubt man fast wieder auf der ursprünglichen Strecke zu sein, doch kurz davor befindet sich die Wendeschleife. Vorteil der langen Halbmarathonschleife: Man trifft viele andere Läufer, die einem entgegenkommen. Leider wird die Strecke nicht vollständig für Autos gesperrt.

Nach 5,5 Kilometern ist die ursprüngliche Zehn-Kilometer-Strecke erreicht. Durch die Emssiedlung geht es die letztenKilometer zurück in Richtung Dalke und Stadtpark bis ins Ziel

Termin: Letzter Sonntag im März
Wettbewerbe: 1-km-Schülerlauf, 5,6 km, 5,6-km-Walking, 10 km, Halbmarathon
Duschgelegenheit: Am Ziel
Rahmenprogramm: Moderation am Zieleinlauf
Besonderheit: Landschaftliche schöne Strecke noch den Rhedaer Forst

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